Da sind wir nun… Das Jahr 2019 ist so gut wie vorbei und alle sind schon im Jahresend-Modus angekommen.

Ich hab noch ultra viele Abrechnungen zu machen (und noch kein einziges Weihnachtsgeschenk gekauft), aber das kriege ich schon irgendwie hin. Muss ja.

Die Zeit zum Jahreswechsel möchte ich wie viele andere auch zur Reflektion nutzen; wie war mein Jahr, was war gut, was war schlecht. Wie soll es weitergehen. Was sind konkrete Pläne und was nur latente Wünsche?

Aber eins nach dem anderen. Fangen wir vorne an:

Wie war mein Jahr 2019

Ich kann mich noch genau erinnern, wie das Jahr 2019 begonnen hat. Ich lag mit dem Baby im Bett, sie hat friedlich geschlummert und sich nicht mal aufwecken lassen von den Raketen draußen.

Zu der Zeit war ich noch in „Elternzeit“ und habe wirklich nicht viel im Büro gemacht. Klar, ein paar Sachen mussten erledigt werden, aber ich hab’s oft wirklich entspannt angehen lassen und war viel mit dem Baby unterwegs.

Heute muss ich sagen, das war vielleicht nicht der beste Plan, denn jetzt habe ich umso mehr Stress meine Sachen fertig zu bekommen. Die hätte ich auch locker schon in der ersten Hälfte 2019 erledigen und abhaken können.. Naja, nächstes Jahr bin ich schlauer!

Ansonsten muss ich sagen, war 2019 für mich super schnell vorbei. Im Eiltempo irgendwie. Ich kann mich nicht erinnern, was besonders herausragend war.
Klar, das Baby hat laufen gelernt, ist in den Kindergarten gekommen, hat das erste Mal Mama gesagt. Das sind schon alles Highlights! Aber irgendwie auch erwartet, oder?

Aber auch beruflich habe ich ob der anfänglichen Startschwierigkeiten noch einiges gerissen. Ich habe viele neue Aufträge bekommen, die ich auch über 2019 hinaus halten konnte. Der Fokus in meinem Business hat sich deutlich verschoben. Aber das war aufgrund der Lebensumstände ganz recht und auch so gewollt.

Ich habe das Thema persönliche Finanzen leider wieder etwas schleifen lassen. Zwar bespare ich weiterhin den ein oder anderen ETF – besser als nichts – aber das könnte noch deutlich optimiert werden.

Und ich muss eingestehen, dass ich mich wenig um mich selbst gekümmert habe. Das stört mich inzwischen ziemlich 🙁

Was sind meine Pläne für 2020

Bei uns sind in 2019 die Auszeiten ganz klar zu kurz gekommen, weshalb wir Anfang 2020 auf jeden Fall in Urlaub fahren wollen.

Weg vom Stress, weg vom Alltag, weg vom Job.

Etwas Konkretes haben wir noch nicht, aber wir wollen in Deutschland bleiben. Das Baby ist 19 Monate alt, da muss es noch nicht um die halbe Welt fliegen. Und ich sowieso nicht…

Dann möchte ich mich zum Thema persönliche Finanzen auf jeden Fall weiterbilden. Gerade jetzt, wo es nicht nur um mich alleine, sondern später auch mal um das Kind oder die Kinder geht, sollte man schon wissen, wie die Finanzwelt funktioniert. (Es ist erschreckend, wie wenig die Leute über Finanzen wissen oder wissen wollen)

Im Jahr 2020 möchte ich mich auch wieder mehr um mich selbst kümmern. Vielleicht gehe ich regelmäßig zur Kosmetik oder zur Massage oder gönne mir den ein oder anderen Ausflug in die Sauna.
Auch Sport soll in 2020 wieder Teil des Alltags werden. Die Mitgliedschaft habe ich schon 😉

Ich möchte mein Leben mehr in Richtung Minimalismus ausrichten. Ich habe wirklich viele Sachen, die weder materiellen noch ideellen Wert für mich haben, die ich aber einfach noch immer mit mir rumschleppe.

Was sind meine Wünsche für 2020

Ich wünsche mir, dass ich mein Büro besser (effizienter) organisieren kann, sodass ich mehr Zeit für meine Familie habe.

Ich wünsche mir, dass ich diesen Blog weiter ausbauen kann.

Ich wünsche mir, dass ich es schaffe alten Ballast loszulassen.

Ich wünsche mir familiäre und finanzielle Sicherheit für mich und meine Familie.

Ich wünsche mir, die schönen Dinge bewusster erleben zu können.


Wie war euer Jahr 2019 und was sind eure Wünsche für 2020?
Habt ihr konkrete Pläne oder lasst ihr alles auf euch zukommen?

Viele Grüße

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